San Luciano Vini


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Die Ursprünge des Guts San Luciano und seines Dorfes gehen bis ins Altertum zurück.
Bereits damals waren die Erzeugnisse dieses außergewöhnlich fruchtbaren Landes entlang der Achse, die dann die "Strada Consolare Cassia" wurde, hoch geschätzt. Die Lage, die Ansiedlung selbst und die Funde weisen darauf hin, daß eine gemeinsame historische Matrix Grundlage für eine bemerkenswerte und aktuelle Eigenschaft war. San Luciano iegt in dominierender Position, l umgeben von Wäldern und sogenannter Kulturen "a cavalpoggio", die sich also über einen Hang hinüber ausdehnen, was bereits im 17. Jahrhundert Hinweis für extensive Bearbeitung war. Eine kleine Kirche mit einem wunderbaren Altarbild mit der Madonna und ihrem Kind veredelt, hebt sich in der Anlage hervor. Von der Anhöhe des mit Zipressen bewachsenen Hügels, läuft der Blick den Hang entlang, bis hin zu der 1866 erbauten Fonte Garibaldina. Die Familie Ziantoni, die bereits seit Beginn des 19. Jahrhunderts im Weinbau tätig ist, zog auf Initiative von Ovidio Ziantoni, 1972 von den Hügeln des Latiums in die nicht minder großzügigen und harmonischen Hügel der Toskana, und kaufte dort das schon genannte Gut San Luciano. Das Gut erstreckt sich über etwa 100 Ha. Es liegt auf den lieblichen Hügeln von Monte San Savino ( Arezzo ) und gehört zum Einzugsgebiet der D.o.c. Valdichiana. Es ist verkehrstechnisch optimal angebunden (A1 und E78 ) . Die gänzlich gutseigenen Weinberge profitieren von einer bevorzugten Südlage , mit mittelschweren , wunderbar luftigen Hügellagen bei Höhen zwischen 300/330 m ü.d.M. Der Betrieb hat sich im Lauf der Jahre dank der Zuarbeit der Söhne Marco und Stefano weiter vergrößert und neue Weinberge angelegt. Heute erstrecken diese sich über eine Gesamtfläche von 60 Ha, auf denen wertvolle Reben wie Sangiovese, Merlot und Cabernet für die Rotweine, und Trebbiano, Chardonnay, Grechetto und Vermentino für die Weissen wachsen. Mit diesen Rebsorten ist es möglich die erzeugten Weine zu verbessern und strukturieren, auch unter dem Aspekt der kontrollierten Traubenerträge von etwa 70-80 Dz pro Hektar, dank der "grünen Rebschnitte". Dabei werden immer die Eigenschaften und die Typologie der großen toskanischen Weine berücksichtigt, unter der weisen Regie des Önologen Fabrizio Ciufoli und dank der fortschrittlichen Ausrüstungen und Techniken, über die das Gut zurzeit verfügt. Die Vinifikation der Trauben erfolgt bei kontrollierter Temperatur, es gibt spezielle Räume für den Ausbau der Weine in Barriques aus französicher Eiche, und unterirdische Räume mit kontrollierter Temperatur, in denen der Ausbau in der Flasche stattfindet.

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